Diskussionen anstatt Issues #506
d135-1r43
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Im Projekt Hopps werden – anders als bei manchen anderen Projekten – der Issue Tracker nicht für Diskussionen oder Feature-Requests genutzt. Dafür verwenden wir GitHub Discussions. Sobald sich aus einer Diskussion ein klar verstandenes und umsetzbares Thema ergibt, wird es in den Issue Tracker überführt. Dieses Vorgehen erleichtert es Maintainer:innen und Contributor:innen, geeignete Aufgaben zu finden, da jedes Issue direkt bearbeitbar ist.
Dieser Ansatz basiert auf jahrelanger Erfahrung in der Pflege von Open-Source-Projekten. Dabei zeigt sich immer wieder, dass 80–90 % der vermeintlichen Bugs in Wirklichkeit Missverständnisse, Umgebungsprobleme oder Konfigurationsfehler sind. Von den verbleibenden Meldungen handelt es sich überwiegend um Feature-Requests (also noch nicht implementierte Funktionen) und nicht um echte Bugs (fehlerhaftes Verhalten bestehender Funktionen). Diese Feature-Requests sind zudem meist unzureichend spezifiziert und benötigen zunächst inhaltliche Klärung durch Maintainer:innen.
Jede Diskussion, die ein reales Problem in Hopps eindeutig beschreibt und bestätigt oder reproduziert werden kann, wird von einem Maintainer automatisch in ein Issue überführt. Als Nutzer:in mit einem validen Problem entsteht für dich also kein zusätzlicher Aufwand.
Vielen Dank
Markus
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